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Rund um Wasser

Wasser - Unser Lebensmittel Nummer eins!

Wasser ist eines der wertvollsten Lebenselixiere, ohne das es kein Leben auf der Erde geben würde. Mit dem Wandel der Zeit, den damit verbundenen technischen Errungenschaften, zunehmender Umweltverschmutzung sowie dem täglichen Komfortnutzen hat die Qualität dieses wertvollen Gutes allerdings stark gelitten. Die Trinkwassersituation hat sich völlig verändert und der Zugang zu reinem und lebendigem Wasser ist zu einer Seltenheit geworden. 

Rundumgesund

„Des Menschen Seele gleicht dem Wasser. Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.“

J. W. v. Goethe

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Leitungswasser

Unser Leitungswasser ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel, aber leider sagt das nicht wirklich etwas über die tatsächliche Qualität des Wassers aus. Es ist davon auszugehen, dass im Leitungswasser mehr als 2000 Schadstoffe (wie Pestizide, Blei, Chlor, Nitrat, Mikroplastik, Düngemittel etc.) enthalten sein können – kontrolliert wird jedoch nur ein kleiner Bruchteil davon! Fakt ist also, unser Leitungswasser wird zwar stark kontrolliert, ist aber dennoch schadstoffbelastet. Ein zunehmendes Problem ist zudem die Tatsache, dass sich Hormone, Medikamentenrückstände sowie gentechnisch hergestellte Enzyme im Wasser befinden können.

Unser heutiges Trinkwasser wird häufig gechlort, chemisch gereinigt oder UV-bestrahlt. In der Praxis der Schweizer Wasserversorgungen ist der Einsatz von chemischen Oxidationsmitteln wie Ozon oder auch Chlordioxid weit verbreitet. In kleinen Wasserversorgungen wird hingegen oft eine Behandlung mit UV angewendet.

Viktor Schauberger wies schon vor mehr als 70 Jahren auf die großen Nachteile dieser heute üblichen Wasserbehandlungen hin. Er betonte, dass sich dies drastisch auf die Gesundheit auswirken kann, da hierbei nicht nur Bakterien und Viren im Wasser abgetötet werden, sondern auch die Lebendigkeit und Aufbaukraft des Wassers zerstört wird.

Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Schad- und Inhaltsstoffe stellen lediglich einen Kompromiss zwischen ökologischen, gesundheitlichen und ökonomischen Faktoren dar.

Abgesehen von den unzähligen Substanzen, die sich in unserem Leitungswasser befinden können, hat der Transport des Wassers zu den einzelnen Wasserentnahmestellen einen negativen Einfluss auf die Struktur des Wassers. Das Wasser wird unter hohem Druck durch kilometerlange Rohrleitungen gepresst. Hierbei geht die ursprüngliche energetische Qualität des Wassers fast vollständig verloren und unsere Zellen können nicht mehr optimal mit Wasser versorgt werden.

Flaschenwasser

Wer der Meinung ist, mit Flaschenwasser sei man besser bedient, der irrt sich leider. Neben der ökologisch und ökonomisch enorm hohen Belastung, den die Herstellung, der Transport und die Entsorgung von Flaschenwasser mit sich bringt, werden von der Mineralwasserverordnung noch weniger Stoffe kontrolliert als beim Leitungswasser. Ganz zu schweigen von der Freigabe von Weichmachern und anderen Substanzen an das Wasser bei der Verwendung von Kunststoffflaschen. Zudem wird das Wasser durch die industrielle Verarbeitung sowie durch die oftmals durchgeführte Ozon-Behandlung oder UV-Bestrahlung zum biologisch gesehen „toten“ Wasser.

Video über den weltweiten Plastikwahnsinn:

Weitere Gründe, warum wir uns um die Herkunft des Wassers und seine richtige Behandlung Gedanken machen sollten:

  • Wir sind Wasserwesen und bestehen zu ca. 70 % selbst aus Wasser
  • Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle Gehirnfunktionen
  • Wasser ist für unseren Körper das Transport-, Lösungs- und Reinigungsmittel 
  • Nur qualitativ gutes Wasser gelangt in die Zellen
  • Wasser ist ein Informationsträger des gesamten elektromagnetischen Spektrums und aller Belastungen der Umwelt
  • Wassermoleküle speichern Signale und können elektromagnetische Signale sowohl senden als auch empfangen
  • Die Qualität unseres Körperwassers hat entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit

Unser Körper ist auf belebtes, reines Wasser angewiesen, weil es für den Körper in vielen Bereichen essenziell ist. Der Blutkreislauf bringt das Wasser zu den Zellen. Das Lymphsystem sammelt überschüssiges Wasser als Lymphe und reinigt es, ehe es wieder ins Blut gelangt. Wasser hilft bei der Verdauung, spült Giftstoffe aus, sorgt für geschmeidige Gelenke, verhindert Überhitzung und noch vieles mehr. Jede Zelle muss deshalb mit frischem Wasser aufgefüllt werden, damit wir gesund bleiben. Zellteilung ist Wachstum.

Nehmen wir genügend frisches Wasser zu uns, können die Stoffwechselprozesse im Körper optimal ablaufen. Reines Wasser wirkt im Körper wie ein Schwamm und kann Giftstoffe und Ablagerungen einfacher transportieren als belastetes Wasser.

Es wird dringend empfohlen, den Zustand des Wassers durch geeignete physikalische Verfahren, welche ohne Strom, Magnete oder Chemie auskommen, wieder aufzubessern. Rundumgesund reinigt und regeneriert kraftloses Leitungswasser und bietet eine ganzheitliche natürliche Wasseraufbereitung hin zu Quellwasserqualität! Geniesse lebendiges, gesundes Wasser aus der Leitung und spüre den Unterschied!

Wasser und Elektrobiologie

Das natürliche Magnetfeld der Erde

Das Magnetfeld ist nicht nur ein magnetisches Gleichfeld mit Nord- und Südpol, sondern darin sind von Natur aus schwache elektromagnetische Wechselfelder mit Frequenzen von 0 bis ca. 30 Hertz eingelagert. Diese schwachen Magnetfelder und deren Frequenzen sind für die Biologie auf dem Planeten Erde von zentraler Bedeutung. Eine ganz wichtige Grundfrequenz der Erde - bekannt als Schumannfrequenz - liegt bei 7.8 Hertz. Menschen, Tiere und Pflanzen sind nach dieser Grundfrequenz getaktet. Deshalb muss die Nasa diese Frequenzen in Raumfahrtkapseln künstlich erzeugen, wenn Menschen den Raum des Erdmagnetfeldes verlassen. Machen sie das nicht, leiden die Astronauten innert kürzester Zeit unter degenerativen Prozessen und werden krank.

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„Wasser löst das Rätsel der Elektrobiologie“

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Neu erkannte Effekte (athermische Wirkungen)

Neue Erkenntnisse zur nichtionisierenden Strahlung (Elektrosmog) zeigen, dass Mobilfunk- und Elektrotechnologien bisher nicht beachtete athermische Wirkungen auslösen. Die athermischen Effekte sind nicht von der Strahlungsstärke abhängig. Es reicht bereits, wenn Strahlung vorhanden ist. Im Gegensatz zu den thermischen sind diese athermischen Wirkungen nicht durch gesetzliche Vorsorgegrenzwerte geregelt.

Technische Strahlungen erzeugen im Wasser (Körperwasser) Parallelfrequenzen und verursachen messbare, räumliche Verzerrungen des Erdmagnetfeldes. Und zwar im für den Menschen hochsensiblen Frequenzbereich von 0 bis 30 Hertz. Weil der Mensch, wie auch die Pflanzen- und Tierwelt, im Wesentlichen aus Wasser besteht, wird der natürliche Rhythmus der Zellen massiv gestört. Es entstehen bisher nicht beachtete biophysikalische Wirkungen auf den Stoffwechsel, den Wasserhaushalt, das Hormonsystem, Nerven- und Gehirnzellen und viele andere Effekte. Die Folgen beim Menschen können sein:

  • Schlaflosigkeit, Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gliederschmerzen
  • Doppelstrangbrüche in der DNA
  • weitreichende degenerative Prozesse
  • Langzeiteffekte (z.B. Krebs)

Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, weil bei ihnen zahlreiche Schaltstellen zwischen Nerven- und Gehirnzellen noch im Entstehen sind.

Es ist für uns von zentraler Bedeutung, einerseits reichlich gesundes Wasser einzunehmen und andererseits uns ausreichend vor oxidativem Stress wie Elektrosmog zu schützen.

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